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Wer kennt die Apple MagSafe-Ladegeräte für MacBooks? Es mach „klack“ und das Kabel steckt und sitzt relativ fest in der Buchse und sollte man doch einmal über ein Kabel stolpern, so braucht man sich weder ein neues Ladekabel, noch einen neuen MacBook kaufen. Der MagSafe-Anschluss löst sich im Normalfall und das Notebook bleibt trotz allem auf dem Schreibtisch stehen, auch wenn man sich vielleicht selber am Boden wiederfinden könnte.

Dieses Konzept wird seit einiger Zeit von unterschiedlichsten Herstellern auf andere Verbindungsstecker nachgebildet. Angeboten werden verschiedene Steckerarten, unter anderem für den recht neuen USB-C Standard, das ältere Micro USB (Micro USB-B Stecker) und das typische Lightning-Ladekabel für Apple Gerätschaften (iPhone, iPad, …).

Doch wie funktioniert das mit dem magnetischen Ladekabeln genau? 

Ein magnetisches Ladekabel besteht aus zwei Teilen: einmal dem Kabel an sich und einem Magnetstecker. Das Kabel hat dabei eigentlich immer ein USB 2.0 (Typ A) Anschluss und ein Magnet-Kontakt für den jeweiligen Magnetstecker mit gewünschtem Anschlussstecker (wie oben schon erwähnt für USB-C, Micro USB-B oder Apple Lightning). Am Ende des Kabels lässt sich ein magnetischer Kontaktanschluss finden, der die Kontakte automatisch richtig verbindet und dadurch einen Stromfluss zulässt. 

Natürlich ist es nun wichtig, Antworten auf ganz bestimmte Fragen zu finden: Worauf sollte man denn achten? Gibt es gewisse Merkmale und Eigenschaften? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Welche Angebote gibt es derzeit? Welche Erfahrungen haben andere Käufer mit den angebotenen Produkten gemacht und wie werden diese bewertet? 

Die Auswahl ist in sehr kurzer Zeit (ungefähr 2 Jahre seit Kenntnisnahme) doch unübersichtlich groß geworden, wobei die Qualität und das Preis-/Leistungsverhältnis häufig (noch) nicht wirklich stimmen. Um die Entscheidung zum Kauf etwas zu erleichtern, wird hier eine kleine Hilfestellung gegeben und auf oben genannte Fragen eingegangen.